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Regionalverband Ostwürttemberg

BUND-Infotag: Wir machen Zukunft – nachhaltig

29. Juli 2016 | BUND Baden-Württemberg (BW)

Der BUND Baden-Württemberg zählt mit rund 90.000 Mitgliedern und Förderern zu den größten Umweltverbänden in Baden-Württemberg. „Diese breite Unterstützung ermöglicht es uns, kompetent und erfolgreich für Natur- und Umweltschutz einzutreten und dabei auch Versäumnisse und Fehlentwicklungen der Politik aufzuzeigen“, sagt Dr. Brigitte Dahlbender

Der BUND Baden-Württemberg zählt mit rund 90.000 Mitgliedern und Förderern zu den größten Umweltverbänden in Baden-Württemberg. „Diese breite  Unterstützung ermöglicht es uns, kompetent und erfolgreich für Natur- und Umweltschutz einzutreten und dabei auch Versäumnisse und Fehlentwicklungen der Politik aufzuzeigen“, sagt Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des Umweltschutzverbandes.

Im Fokus: Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele

Der BUND Baden-Württemberg agiert seit seiner Gründung 1963 als kritischer Beobachter und politischer Mahner. “Die Politik der grün-schwarzen Koalition werden wir auf eine gelingende nachhaltige Entwicklung überprüfen, konkrete Lösungen anbieten und mahnen, wenn Gesetze, Vorhaben und Baumaßnahmen nicht geeignet sind, die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, so Dahlbender. Damit die Klimaschutzziele von Paris erreicht werden können, muss die Landesregierung geeignete Maßnahmen einführen, um die angestrebte Reduktion von derzeit 6,2 Tonnen CO2 auf 2,1 Tonnen pro Person im Jahresverbrauch zu erreichen.

Glyphosat verbannen: Mensch und Natur schützen

Beim Thema Glyphosat und Pestizideinsatz fordert der Umweltverband eine Korrektur der Fehlentscheidungen aus Berlin und Brüssel durch die Landesregierung. Denn gerade beim Pflanzengift Glyphosat verfügt sie über politischen Handlungsspielraum. „Der BUND erwartet von der Landesregierung, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Mensch, Natur und Umwelt in Baden-Württemberg vor Glyphosat und anderen Pestiziden zu schützen“, appelliert die Landesvorsitzende.

Biotope verbinden und Biodiversität retten

Um die Artenvielfalt zu erhalten, müssen der Flächenverbrauch und die intensive Landwirtschaft ausgebremst werden. Von dem Ziel, den Flächenverbrauch bis 2020 auf drei Hektar und langfristig auf Netto-Null zu reduzieren, ist die Landespolitik noch weit entfernt“, mahnt Dahlbender. „Gelungene und richtige Vorhaben des Landes wie beispielsweise die Naturschutzstrategie unterstützen wir. Mit all unseren Untergliederungen arbeiten wir daran, die Naturschutzstrategie umzusetzen, so auch mit dem durch die Landesregierung geförderten BUND-Projekt „Biotopverbund im Offenland“.“

Über den BUND in Baden-Württemberg

Der BUND in Baden-Württemberg ist ein demokratisch organisierter Mitgliederverband. Mit rund 90.000 Mitgliedern und Förderern, zwölf Regionalverbänden und über 220 Kreis- und Ortsgruppen und 120 Kindergruppen gehört er zu den größten Umwelt- und Naturschutzverbänden im Land. Die Arbeit seiner über 5.000 ehrenamtlich aktiven Mitglieder ist Herz und Hand des Verbands. Mit mehr als 750.000 Einsatzstunden jedes Jahr leisten sie einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Naturschutz in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen:

  • BUND-Jahresbericht 2015 finden Sie hier

Kontakt für Rückfragen:

  • Dr. Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Landesverband Baden-Württemberg e.V., E-Mail: brigitte.dahlbender(at)bund.net

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